- Ein Dialog ist dann selbstbeschreibungsfähig, wenn jeder einzelne
Schritt dem Benutzer verständlich ist, oder dem Benutzer erklärt
wird, wenn er die entsprechende Information verlangt.
- Selbstbeschreibend bedeutet zum Beispiel, dass ein situationsabhängiges
Hilfesystem mit Bezug zur Arbeitsaufgabe existiert. Systemmeldungen
(Anweisungen, Fehlermeldungen etc.) müssen präzise, einfach und
unmißverständlich sein. Der Benutzer muss den Funktionsumfang
einer Anwendung schnell und einfach erfassen können. Der Benutzer
sollte aus visuell angebotenen Eingabemöglichkeiten auswählen
können, und nicht aus dem Gedächtnis eingeben müssen. Nur wenn
der Benutzer die sogenannten 5 W beantworten kann - woher komme
ich, was ist bis jetzt gemacht worden, wo bin ich, was kann ich
als nächstes tun und was kann das System - wird die Software dem
Grundsatz der Selbstbeschreibungsfähigkeit gerecht.
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