Je mehr der Benutzer in der Lage ist, den gesamten Dialogablauf zu beeinflussen, umso steuerbarer ist die Software für ihn. Der Benutzer kontrolliert die Software und nicht die Software ihn. Die Initiative für einen weiteren Arbeitsschritt verbleibt immer beim Benutzer.

Der Benutzer muss z.B. die Möglichkeit haben den Dialog zu unterbrechen bzw. fortzusetzen sowie innerhalb eines Dialoges vor- und zurückzugehen, ohne dass er auf eine fixe Bearbeitungssequenz festgelegt wird.

Nur so kann er die Geschwindigkeit und die Reihenfolge eines Dialoges nach seinen Bedürfnissen steuern.
Die Geschwindigkeit des Dialogssystems sollte immer unter der Kontrolle des Benutzers bleiben.
Sie darf nicht die Arbeitsgeschwindigkeit des Benutzers bestimmen.

 

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